9. Juli 2012
| Die Arbeit des Bundesverfassungsgerichts hat auch politische Wirkung. Das wird besonders deutlich, wenn das Gericht ein Gesetz für verfassungswidrig erklärt. Das Gericht ist aber kein politisches Organ. Sein Maßstab ist allein das Grundgesetz. Fragen der politischen Zweckmäßigkeit dürfen für das Gericht keine Rolle spielen. Es bestimmt nur den verfassungsrechtlichen Rahmen des politischen Entscheidungsspielraums. Die Begrenzung staatlicher Macht ist ein Kennzeichen des Rechtsstaats. |
| http://www.bundesverfassungsgericht.de/organisation/aufgaben.html, abgerufen am 9. Juli 2012. |
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Steve Jobs 1955–2011
| Because the people who are crazy enough to think they can change the world are the ones who do. |
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2. Oktober 2011
| Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen. |
| Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Artikel 38, I. |
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21. August 2011
| Eine das Demokratieprinzip und das Wahlrecht zum Deutschen Bundestag in seinem substantiellen Bestimmungsgehalt verletzende Übertragung des Budgetrechts des Bundestages läge vor, wenn die Festlegung über Art und Höhe der den Bürger treffenden Abgaben in wesentlichem Umfang supranationalisiert würde. |
| Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 30. Juni 2009, 2 BvE 2/08, Absatz-Nr. 256. |
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